Naturpark Feldberger Seenlandschaft
Kennzeichnend für diesen 360 km² großen Naturpark sind ausgedehnte Wälder, kristallklare Seen, flache Wiesen und aufragende Hügel. 14 zum Teil sehr traditionelle Naturschutzgebiete beherbergt der Naturpark.
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Kennzeichnend für diesen 360 km² großen Naturpark sind ausgedehnte Wälder, kristallklare Seen, flache Wiesen und aufragende Hügel. 14 zum Teil sehr traditionelle Naturschutzgebiete beherbergt der Naturpark.
Hans-Fallada-Museum (1893-1947) wurde weltberühmt durch Romane wie "Kleiner Mann - was nun?", "Wolf unter Wölfen", "Wer einmal aus dem Blechnapf frißt" und "Jeder stirbt für sich allein". Er lebte und arbeitete von 1933 bis 1944 in dem kleinen Ort Carwitz bei Feldberg.
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Im Treptower Tor Neubrandenburg ist ein Museum zur Ur- und Frühgeschichte der Region untergebracht.
Die bis 1859 im neugotischen Stil erbaute Schlosskirche in Neustrelitz ist eine Kirche mit zwölf schlanken Türmen. Sie dient heute nicht mehr als Kirche, sondern für Konzerte und Ausstellungen.
Die Ivenacker Eichen nordöstlich der Reuterstadt Stavenhagen sind ein Wildgehege für Damwild, dessen bis zu 1000jährige Eichen überregionale Bedeutung erlangt haben.
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Einst war Stargard der politische und strategische Mittelpunkt Ostmecklenburgs. Herzöge und Heerführer residierten hier. Die mächtige Backsteinburg ist Zeuge dieser bedeutungsvollen Vergangenheit.
Das Museum widmet sich dem Leben und Schaffen Heinrich Schliemanns, der einige Jahre seiner Kindheit in Ankershagen verbrachte und später durch seine Ausgrabungen von Troja bekannt und berühmt wurde.
Beschreibung folgt...
Hullerbusch und Schmaler Luzin ist ein 340 ha umfassendes Naturschutzgebiet in Mecklenburg Vorpommern.
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Hier erfährt der Besucher Interessantes und Wissenswertes über die Geschichte und die Entwicklung der Windmühlen in Mecklenburg-Vorpommern. Zum Museumskomplex gehören 5 gut erhaltene Mühlen.
In dem Zollhaus finden Sie eine Ausstellung "Mecklenburger im Widerstand gegen den Nationalsozialismus". Sie erinnert an Männer und Frauen aus Mecklenburg, die Widerstand gegen das NS-Regime geleistet haben. Im Nebengelass ist ein Museum mit historisch haushaltstechnischen Gerätschaften eingerichtet.
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Die Ausstellung „Im Reich der Buchen“ biete viele interessante Informationen zum UNESCO Welterbe „Alten Buchenwälder Deutschlands“.
Es ist das älteste und zugleich besterhaltene Stadttor. Im 16. Jh. verstärkte man das Tor zum Schutz vor Feuerwaffen mit einem mächtigen halbkreisförmigen Vorwerk.
Das Belvedere Neubrandenburg ist ein Aussichtspunkt nordwestlich am oberen Steilufer des Tollensesees.
Das Stargarder Tor Neubrandenburg wurde Mitte des 14. Jahrhunderts errichtet und ist das zweitälteste der vier Tore.
Das Neue Tor Neubrandenburg ist das jüngste der vier Tore und wurde im späten 15. Jahrhundert nachträglich in die Stadtmauer eingefügt. Die Fritz-Reuter-Gesellschaft hat hier ihren Sitz.
Die historischen Wiekhäuser in Fachwerkbauweise mit den beiden Wehrtürme sind charakteristisch für die Neubrandenburger Stadtmauer.
Die Konzertkirche Neubrandenburg befindet sich im Herzen der Stadt und zählt zu den modernsten und schönsten Konzertsälen in Europa.
Der Tollensesee erstreckt sich von Neubrandenburg in südwestlicher Richtung in das Tollensebecken, ist von reizvoller Natur umgeben und bietet viele Möglichkeiten für aktive Freizeit und Erholung.
Der Marktplatz Neustrelitz ist der von Christoph Julius Löwe geplante und bis heute erhaltene barocke Gründungsteil der Stadt.
Der Schlossgarten Neustrelitz wird heute als Stadtpark genutzt und zählt zu den am besten erhaltenen fürstlichen Gärten im Land. Sehenswert sind die Orangerie, der Hebetempel sowie der Luisentempel.
Die Orangerie Neustrelitz wurde ab 1753 durch den Neustrelitzer Hofmaurermeister Martin Seidel als Wintergarten für exotische Pflanzen gebaut.
Schloss Bredenfelde wurde von 1852 bis 1854 nach Plänen von Friedrich Hitzig gebaut. Heute wird das Haus als Schlosshotel genutzt.
Der Bau Alten Burg Penzlin als Zweitresidenz der Fürsten von Werle geht auf das beginnende 13. Jahrhundert zurück. Die seit 1990 rekonstruierte und sanierte Anlage ist als Gesamtkomplex erhalten.
In Hohenzieritz befindet sich ein Schloss mit weitläufiger Parkanlage und einem Ensemble aus Gedenkstätte, Denkmal und klassizistischer Rundkirche.
Die Ursprünge der Kirche Ankershagen liegen im 13. Jahrhundert. Sie ist ein stattlicher Feldsteinbau mit markanten Fenstern und Portalen, die mit Backsteingewänden eingefasst sind.
Die Sankt Petri Kirche Woldegk aus der Zeit um 1250 gehört zur norddeutschen Backsteingotik. Die Sanierung des Kirchturms erfolgte 2006/2007. Am 06.10.2007 fand die Einweihung des Kirchturms statt.
Die fast vollständig erhaltene Stadtmauer in Neubandenburg ist Teil der mittelalterlichen Wehranlage, die auf einer Länge von über zwei Kilometern den Stadtkern umschließt.
Das 1872 gegründete Regionalmuseum Neubrandenburg gehört zu den ältesten bürgerlichen Museen in Mecklenburg-Vorpommern und bietet an drei Standorten Ausstellungen zur Stadt- und Regionalgeschichte.
Von einst drei Kapellen vor den Toren von Neubrandenburg existiert heute nur noch die Backsteinkapelle St. Georg, die 1308 erstmals urkundlich erwähnt und früher von einem Friedhof umgeben wurde.
Die Stadtkirche in Feldberg ist ein Nachbau der alten Fachwerkkirche, die 1870 bei einem Brand zerstört wurde.
Das Mühlencafé ist die dritte Windmühle auf dem Mühlenberg. Hier serviert die Urenkelin des letzten Müllers Mecklenburger Spezialitäten und selbst gebackenen Kuchen.
Links vom Mühlendamm steht die Ehlertsche Mühle, sie ist im Originalstand von 1886 und wird als Schauanlage betrieben.
Die größte der fünf Windmühlen ist die Fröhlcke Mühle am Stadtsee. Gegen eine kleine Spende können Sie die Mühle besichtigen
Die Gotteskampmühle ist die vierte Windmühle in Woldegk. Wegen ihrer roten Farbe wird die Mühle als Moulin Rouge von Woldegk bezeichnet.
Sehenswertes in den Ortsteilen von Woldegk
Der Stadtsee ist heute ein beliebtes Naherholungs- und Ausflugsziel der Woldegker und seiner Besucher. Er bietet Möglichkeiten zur Naturbeobachtung und lädt zum Baden ein.
Eine historische, mittlerweile vollständig sanierte Stadtmauer umschließt den sehenswerten Stadtkern der ehemaligen Ackerbürgerstadt.
Auf dem Gelände des ab 1994 errichteten Slawendorfes am Zierker See in Neustrelitz befinden sich zahlreiche im slawischen Baustil errichtete Gebäude sowie eine Ausstellung über slawisches Leben.